Mittwoch, 30. März 2016

Like Instagram

Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen...Kurz und bündig und spontan. Ohne Umwege direkt aus dem wahren Leben.Fast wie bei Instagram.                                                                                                                                                                -(offiziell geklaut bei Frau Kirschkernzeit)




Ich hab ja schon mal erwähnt, das ich es toll finde, wenn ich irgendwo was bestelle
und was kleines persönliches mitschickt wird.
Bei la Vialla habe ich mir "nur" den Katalog schicken lassen. 
Seht selbst was noch mit dabei war: 
*made my day* ;)



Euer

Montag, 28. März 2016

Fastenzeitfazit

Die Fastenzeit ist vorbei und damit auch mein persönliches Experiment.

Hier seht ihr nochmal, was ich gefastet habe
und hier *KLICK* lest ihr nochmal die Beschreibung dazu


Facebook fasten: 
Hab ich echt total eingehalten. Nicht ein einziges Mal hab ich mich eingeloggt. Und da bin ich echt stolz auf mich! *auf die Schulter klopf*
Klar war ich ab und an mal neugierig. Aber das ließ binnen 5 Minuten wieder nach.
Allerdings hab ich hier gestern schon die Fastenzeit beendet, weil ich heut nicht dazu kam.
Aber verpasst hab ich wohl nicht viel! :)

Zucker:
Hat bestens bis zum Wellnesswochenende funktioniert. Seitdem ist der Wurm drin. Den ich aber morgen wieder rausbringen will! :)

Minimalismus: 
Hat auch gut geklappt

Konsum:
Ähnlich

Streit:
Ich glaub, einmal hats gekracht! :) Das kann ich verkraften 

Alkohol:
Hier gabs 2-3 Ausrutscher. Und das waren je 1-3 Gläser Wein

Nikotin:
KEIN Nikotin

gesundes Essen:
Bis auf Wellness und einmal beruflich wars ganz gut

Plastik:
Wird immer weniger


Euer

Wochenende in Bildern 26.03. & 27.03.16 Osterwochenende

Unser (Oster-) Wochenende in Bildern.

Susanne von geborgen wachsen hat mehr davon.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Sie ist am Donnerstag wieder Mama geworden! :)



Samstag Vormittag wursteln wir so rum. 

Schnuti verweigert (zum Leidwesen von Mama & Papa) ihren Mittagsschlaf.
Deswegen gehts Nachmittag bei 11° und Wolken raus in den Garten.



Sandkasten wird gelüftet



 Knospen sprießen




 Im Hochbeet müsste noch Erde aufgefüllt werden.
Wird nächste Woche im Rahmen der Gartenumgestaltung gemacht.



 Der erste Kaffee auf der Terrasse!
Herrlich!


Samstag, 26. März 2016

Like Instagram

Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen...Kurz und bündig und spontan. Ohne Umwege direkt aus dem wahren Leben.Fast wie bei Instagram.                                                                                                                                                                -(offiziell geklaut bei Frau Kirschkernzeit)


Osterhasenvorbereitungen! :)
Dieses Jahr wird sie Ostern so richtig wahrnehmen! 
Ich bin auf ihr Gesicht morgen gespannt! 



Euer

TOP oder FLOP KW 13

Hier erfahrt ihr jeden Samstag, was ich die Woche über TOP oder FLOP gefunden habe.Das können alltägliche Situationen sein, Medien(berichte), "Trends", vielleicht auch Personen oder aber auch Dinge. Einfach was mir gerade einfällt!


TOP:

- Früüüühlingstemperaturen
 zumindest mal ein Anfang

- Der Lehrer 
Kommt Donnerstags auf RTL und ich find ihn klasse! *schmacht* :)

Mama
Also meine, die sich in ihrem Freizeitstress Zeit für uns genommen hat

Feiertag
Die haben so was entspanntes. Und Herr Hase ist auch daheim

Neue Lebensmittel ausprobieren
zB: Obst und Gemüse aus der Ökokiste, das ich sonst nie kaufen würde.
Da waren schon einige Geschmacksexplosionen mit dabei



FLOP:

- überdrehtes Kind 
ziemlich anstrengend

- Anschläge in Brüssel 
hirnlos.

- kalter Wind 
wäre sooo schön warm ohne

- Leibniz Butterkekse 
Ziemliche Schummelpackung, da musste gleich ein Foto her.
Wer erkennt denn hier noch irgendwelche Tiere??? 

dämliche Werbungen
Täuscht das, oder werden die immer bescheuerter?






Habt ihr auch TOPs und FLOPs? Schreibt sie doch als Kommentar unter diesen Post!! ;)


Euer



Freitag, 25. März 2016

Friday Fives

Heut ist wieder Freitag. Deswegen auch die Friday Fives!
Die sammelt Nadine von buntraum! :)


1. Stillpoints
Die täglichen stillen Auszeiten sind gold wert.

2. Erkenntnisse
Oft ergeben sich aus den Stillpoints wunderbare Erkenntnisse

3. Thermomix
Ja, wir haben einen. Und ich möchte ihn nicht mehr missen. Er erleichtert unseren Alltag ziemlich

4. Vorfreude
Auf den Familien-Osterbrunch mit allen Familienmitglieder und Hund :)

5. Erledigte Aufgaben
Ich bin danach immer ziemlich stolz, wenn meine ToDo Liste kleiner wird.


Für was seit ihr dankbar?



Euer



Donnerstag, 24. März 2016

Kampfzwerg - vom schreien und hauen

Gestern um die Zeit saß ich, wie heute auch, hier vorm PC. Nur gestern war anders...
Gestern war ich müde, abgespannt, genervt, traurig und unglaublich ratlos.

Unsere, bis jetzt doch ziemlich liebe, einfühlsame und vernünftige Schnuti entwickelte sich in den letzten Tagen zum Kampfzwerg. Klar, kleine Phasen, in denen sie ihren Kopf durchsetzen will oder auch mal lautstark zum Ausdruck bringt, das sie das jetzt gerade NICHT mag hat sie immer wieder. Mit denen können wir ziemlich gut umgehen.

Aber seit ein paar Tagen ist sie extrem laut, aufgedreht (aber so richtig), schreit in den höchsten Tönen und fängt an zu hauen. So richtig ins Gesicht. Wir waren erschrocken!

Was machen? 100 mal haben wir ihr erklärt, das wir das nicht mögen und das uns das weh tut. 100 mal haben wir sie in den Arm genommen, um sie "runter" zu bringen. 100 mal haben wir uns ratlos angeschaut. Und Schnuti?! Der war das ziemlich egal.

Also hab ich gestern auf meinen Lieblingsblogs und Seiten recherchiert.


Ich fand 2 Einträge auf "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn"
Einmal hier *KLICK* und hier *KLICK*.

Im ersten Link wird erklärt, warum das so ist. Es ist ja nicht so, das Schnuti das absichtlich machen würde oder uns weh tun wollte. Es ist eher der Impuls, den sie grad hat, die Energie, die sie los werden möchte und die sie nicht kontrollieren kann.

"Was ist Impulskontrolle?
Impulskontrolle bedeutet, eine affektiv gelenkte, spontane Aktion (den Impuls) kurz vor der Ausführung zu stoppen (Kontrolle) und erst einmal über deren Sinnhaftigkeit nachzudenken. Sie ist ein großer Meilenstein in der Entwicklung eines Kindes und wird erst spät mit ca. 5-7 Jahren vollständig entwickelt, da sie eng mit der Sprachentwicklung und dem Empathievermögen zusammenhängt. Frühstens im Alter von 2-3 Jahren können erste kleinere Erfolge verbucht werden, wenn die Eltern vorher schon gute Grundlagen gelegt haben. Erst nach und nach wird es unseren also Kindern möglich, sich selbst zu bremsen und große Emotionen nicht über motorische Prozesse abzuleiten."         (Quelle: Das gewünschte                                                                     Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn)


Im zweiten Link gibt es unter anderem einen Lösungsvorschlag, den ich persönlich ziemlich gut finde:
"Ist das Kind noch älter, also zwischen 2,5 und 3 Jahre alt, und beißt, sollte man ebenso ruhig sagen: "Das mag Mama nicht." und dann erstmal für kurze Zeit weggehen und nicht mehr mit ihm spielen. Ab diesem Alter ist das Verständnis schon da "Wenn ich Mama beiße, mag sie das nicht und geht in ein anderes Zimmer." Trotzdem gilt auch hier selbstverständlich das vorrangige Motto: Das Verhalten  ignorieren, nicht das Kind! Wenn es also hinterhergelaufen kommt und vielleicht sogar weint, sollte man es unbedingt auch wieder annehmen und umarmen, schließlich möchte man dem Kind signalisieren, dass man es bedingungslos, mit all seinen Fehlern, liebt."    (Quelle: Das gewünschte Wunschkind aller                                                                                            Zeiten treibt mich in den Wahnsinn)

 Aber Licht in meine Trübsalwolke hat (wieder einmal) ein Eintrag von Kathrin auf Nestling gebracht.
Sie schreibt von einem Fauxpas ihrer Tochter, dem Entdeckergeist und dem gewonnen Vertrauen durch nicht schimpfen und nicht bestrafen.

Heute Morgen setzte sich unser Mädchen vergnügt an den Esstisch und rief: „Mami, guck mal, was ich gemacht habe!“ Ich ging zu ihr und sah den riesigen Kratzer auf der hölzernen Oberfläche. „Wie ist das passiert?“ fragte ich. „Das habe ich mit dem Löffel gemacht!“ erwiderte sie freudestrahlend.

Aber lest selbst weiter : Mami, guck mal, was ich gemacht habe!

Ich danke dir liebe Kathrin! :)

Seitdem bin ich gelassener und lass mich wieder mehr auf Schnuti ein. Das merkt sie auch und ist wieder ruhiger und ausgeglichener! Unsere Schnuti eben! :)


Euer



Dienstag, 22. März 2016

zuckerfreie, zuckerreduzierte und rohköstliche Lieblingsrezepte Teil 1, Zimtschnecken

Da ich mich immer wieder mit dem Thema zuckerfrei beschäftige, aber trotzdem nicht ganz auf Kuchen, Kekse oder Schokolade verzichten möchte, sammel ich ein paar Rezepte.

Ihr müsst aber wissen, das zuckfrei für mich nicht heißt, auf alles was Zucker beinhaltet zu verzichten.
Ich esse nach wie vor Obst, süße gelegentlich mit Rohrohrzucker, Datteln oder Agavendicksaft.
Mir persönlich ist wichtig, diesen weißen Industriezucker zu vermeiden. Ich bin nämlich der Meinung, das der süchtig macht (einmal angefangen, kann man selten wieder aufhören), sich aufs Gemüt auswirkt (schlechte Laune etc) und auch dem Körper allgemein nicht gut tut (Darmträgheit, Völlegefühl).

Das erste Rezept sind zuckerfreie (vegane) Zimtschnecken von Healthy Lena.
Nur mit Datteln gesüßt. Einfach lecker!
Ich hatte zufällig noch Mandelmilch zu Hause. Ansonsten hätte ich normale Milch genommen.



Hier das Rezept für die Zimtschnecken

Sonntag, 20. März 2016

Wochenende in Bilder 19.03. & 20.03.2016

Unser Wochenende in Bildern! :)

Euer Wochenende in Bildern könnt ihr bei Susanne von geborgen wachsen verlinken!





Samstag, 04:00 Uhr, Partyüberbleibsel
Erstmal schlafen gehen! 



One Women Breakfast
Herr Hase und Schnuti werkeln an der neuen Markise


Die 2. Vegan Box Lieferung
Ich liebe Überraschungen 



Die Beschreibung der Produkte

Freitag, 18. März 2016

Like Instagram

Manchmal möchte ich Dinge mit-teilen, ohne allzu viel Lebenszeit vor dem Bildschirm verstreichen zu lassen...Kurz und bündig und spontan. Ohne Umwege direkt aus dem wahren Leben.Fast wie bei Instagram.                                                                                                                                                                -(offiziell geklaut bei Frau Kirschkernzeit)



Bei dem wunderschönen, frühlingshaften Wetter
Ameisen beobachten - unbezahlbar! :)





Euer 


Friday Fives

Es ist wieder Freitag. Und noch da zu ein sonniger, fast frühlingshafter! :)
Also ist es wieder Zeit für die Friday Fives von Nadine.

Hier werden 5 Dinge der letzten Woche gesucht, für die man dankbar ist, die einen berühren.

1. Gesundheit
Jaaaha, ENDLICH sind wir wieder gesund. Schnuti schnieft noch ein bisschen, aber das bekommen wir auch in den Griff

2. Arbeit
War echt schön, nach 3 Wochen krank zu Hause, wieder arbeiten gehen zu dürfen

3. Meine Friseuse
Ich kann mich wieder im Spiegel sehen. Juhuuuu! Jetzt fühl ich mich wieder wohl

4. SONNE
Ohhhja, der 3 Tage in folge, an dem die Sonne scheint. Fühlt sich sooo nach Frühling an.
Bald, bald ists so weit! :)

5. Freunde
Die man vielleicht nicht so oft sieht, aber dennoch weiß, das sie für einen da sind. Und die einem das Gefühl geben, trotz Entfernung  oder wenig Zeit an deren Leben teilzuhaben.


Und eure Friday Fives??


Euer


Montag, 14. März 2016

Wochenende in Bildern 12.03. & 13.03.16

Unser Wochenende sollte laut dem Vorhaben, ziemlich relaxt sein. Wir waren nämlich mit der ganzen Familie und einem Teil der Verwandschaft in einem Wellnesshotel im bayerischen Wald.
Nur hab ich für mich festgestellt, das mir das viel zu fad ist! Einige schöne Bilder (vor allem das gigantische Essen) gibts trotzdem! Und JA, ich hab das Fasten dieses Wochenende ausgesetzt. :) Anders wärs echt nicht gegangen! Ihr versteht mich bestimmt! :D

Viel Spaß! :) Susanne sammelt Sonntags immer mehr Wochenende in Bildern!


Himmelbettaussichten! :)



Gigantisches Frühstücksbuffett.
Und Schnuti möchte ein Breznstangerl! 


Monster-Bällebad



Tolle Erfindung!
Fand auch Schnuti :)



Finde das Kind! :D



Ausblick beim Spaziergang




Menükarte


 Vorspeise!
Ultra lecker


Eine der Nachspeisen
Zum Reinlegen



Heute um 12:30 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.
Vermutlich mit 5kg mehr auf den Rippen! *wuaaahaha*


 Und euer Wochenende so?

Euer

Sonntag, 6. März 2016

Wochenende in Bildern 05.03. & 06.03.16

Wie jeden Sonntag hier unser Wochenende in Bildern.
 Susanne von geborgen wachsen hat mehr davon! 

Dieses Mal gibts nur 4 Bilder. Liegt a) da dran, das ich immer noch krank bin und b) an dem WMDEDGT gestern! 

Also hier die Fotos von heute:



Nach einer durchwachsenen Nacht (Schnuti wollte geschlagene 3h nicht schlafen)
war dieses Fotos Balsam für meine Seele!
Danke Schwesterherz für dieses Andreas Gabalier Foto! :*



Nach dem Frühstück gabs Malunterreicht von und mit Herrn Hase!
Ich kann weder mit Kreide was anfangen (kann die Dinger nicht anfassen ohne Gänsehaut zu bekommen) noch kann ich gut zeichnen.
Aber Herr Hase hat unter anderem dieses Talent! 



Meine Medikamente!
Fehlen noch das Antibiotikum und die Lutschtabletten! :(



Kaffeetafel von Brüderchens Geburtstag!
Schön wars! 
Trotz der vielen Kuchenauswahl fiels mir ziemlich leicht, den Kuchen links liegen zu lassen.



Jetzt gehts ab auf die Couch und hoffen, das das Antibiotikum endlich anschlägt! :( 

Wie war euer Wochenende?

Euer 



Password: Hamsterrad 2.0

Nach meiner ersten kleinen Blogartikelreihe, in der mir ein paar liebe Bloggerinnen ihre "Alltagsmeisterungsideen" verrieten, hier nun mein Fazit und was mir gut tut:


  • Kurz nach dem ich die Mädels angeschrieben habe, hab ich mich bei human trust -Europas größter Life Coaching Plattform, die von Veit und Andrea Lindau gegründet wurde- angemeldet. 
  • Ich hab einfach gemerkt, das ich ohne jemanden, der mir einen Leitfaden vorlegt, nicht mehr weiter komme.
    Ich kann die Plattform jedem empfehlen, der mehr über sich erfahren will, tolle LIVE-Vorträge anschauen und tiefgreifende Kurse machen möchte. Mir hat es nach einem intensiven Kurs schon sehr viel geholfen. Ich weiß jetzt, was ich will und was ich nicht will. Was meine Stärken, Werte, Ziele und Visionen sind. (den großen Teil von diesem Absatz hab ich von *hier* raus kopiert)

  • Bei human trust hab ich gelernt, sogenannte Stillpoints in den Tag einzubauen. 
  • Das heißt, ich nehm mir mindestens 3x am Tag Zeit in die Stille zu gehen. Entweder per geführter Meditation oder mit dem Versuch den Verstand für eine Zeit auszuschalten.

    Samstag, 5. März 2016

    Password: Hamsterrad 1.3

    Last but not least die Top 5 von Sonja vom wertvoll-blog, die lustigerweise zu dem Zeitpunkt mit genau der gleichen Fragestellung an ihrem neuen E-Kurs saß und zu dem Thema auch einen Blogeintrag schrieb, den ihr hier nachlesen könnt!


    Ich glaube, dass jeder seine Rituale und den individuell, passenden Tagesrhythmus finden muss. 
    Was mir / uns aber sehr hilft, ist
    - Gnadenloses Ausmisten, denn weniger "Kram" sorgt automatisch für weniger stupides Auf- und Hinterher-Räumen und sauber machen
    - Prioritäten setzen (am besten zusammen mit dem Partner) und Prioritäten einplanen
    - zu dem meisten Rest "Nein sagen"
    - Zeit für Dinge, die mir Spaß machen und die mir gut tun


    Dickes Danke auch dir für deine Tipps! Vor allem das ausmisten tat/tut gut!



    Morgen dann meine Tipps und Tricks und wie ich irgendwann mal Licht am Ende des Tunnels sah! :)


    WMDEDGT 03/16

    Hach, ich mags einfach, dieses WMDEDGT (zu deutsch: Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag).  Frau Brüllen vom Gut gebrüllt Blog hat diese Blogparade ins Leben gerufen. Da gibts auch mehr WMDEDGT´s von tollen BloggerInnen! :)


    00:45 Uhr:
    Herr Hase kommt ins Bett gekrochen.

    02:00 Uhr:
    Ich wälz mich aufgrund meines bakteriellen Infekts und das davon kommende Fieber im Bett hin und her.

    03:05 Uhr:
    In der einen Stunde hab ich gefühlte 100 mal auf die Uhr geschaut! Und bin ziemlich froh, das meine Mama Schnuti bei sich übernachten lässt. Das lässt die Hoffnung auf ausschlafen und gesund schlafen etwas höher werden.

    05:15 Uhr:
    Hustenanfall! Den ich im Gegensatz zu Herrn Hase gar nicht soooo schlimm finde.

    07:30 Uhr:
    Ich blinzel mal auf die Uhr und mag eigentlich aufstehen, weil mir vom liegen alles weh tut.

    08:35 Uhr:
    Bin wohl wieder eingeschlafen. Fieber scheint weg zu sein. Herr Hase bewegt sich auch schon ein wenig, also frag ich ihn, ob er schon wach ist! :D Mehr als ein Grummeln bekomm ich nicht zu hören.

    09:00 Uhr:
    Omimi anrufen, ob die Nacht mit Schnuti okay war. Ihr müsst wissen, das mein Bruder gestern zu Hause im Esszimmer seinen 29. Geburtstag gefeiert hat und der Lautstärkepegel erfahrungsgemäß zu später Stunde ziemlich steigt. Schnuti hat wohl nix mitbekommen und geschlafen wie ein Stein. Na, zumindest funktioniert das bei Oma ganz gut! -.-

    Donnerstag, 3. März 2016

    Password: Hamsterrad 1.2

    Heute die Alltagsmeisterungsideen von Saskia vom Blog a lovely journey.
    Hier könnt ihr nochmal nachlesen, worums geht!


    Ich verstehe gut was du meinst und ich denke es geht vielen Frauen ähnlich. Der Alltag mit Kindern ist manchmal sehr fordert und ich denke viele Frauen deprimiert, dass ihre Arbeit oft nicht gesehen oder gar wertgeschätzt wird. Jeden Tag das selbe, wenig Zeit für eigenes - das ist manchmal echt schwer. 

    Mir persönlich hilft es im Alltag mir bewusst zu machen, was mir in meiner Rolle als Mutter wichtig ist: Was möchte ich meinen Kindern für Werte vermitteln und wie lebe ich diese jeden einzelnen Tag? Ich brenne zB dafür meinen Kindern die kleinen Wunder des Lebens nahe zu bringen - ganz banale Dinge schätzen und sich daran freue zu können. Und ich möchte, dass sie ihren Wert kennen. Dass sie wissen wie wichtig es ist sich um unsere Mitmenschen zu kümmern und wie unglaublich toll und geliebt sie sind. Ich nehme mir also einmal die Woche Zeit, um die kommenden Tage zu planen und überlege mir ein Highlight mit dem ich jedem meiner Kinder eine kleine Freude machen kann. Ob das nun ein Ausflug in den Tierpark, selbst gemachte Knete oder ein Überraschungsbesuch der besten Freundin ist - ich freue mich so auf den nächsten Tag und andere glücklich zu machen, macht mich glücklich - lässt mich auftanken. 

    Und es ist wichtig auch Pausen für sich selbst einzuplanen - auch wenn oder grade weil es manchmal echt schwer ist. Mich entspannt zB das Bloggen und hilft mir oft meinen Fokus nicht zu verlieren. Mein Mann übernimmt also einmal in der Woche die Kinder und ermöglicht mir so 1-2 Stunden für mich - Hausarbeit ist da natürlich streng verboten.


    Vielen lieben Dank fürs erinnern. Erinnern an die Werte, an den Fokus und an die Pausen für sich selbst! 

    Mittwoch, 2. März 2016

    Password Hamsterrad 1.1

    Wie gestern schon angekündigt (hier nochmal zum nachlesen) hier die Tipps und Tricks von Katrhin vom Blog ÖkoHippieRabenmutter.

    Ja, ich hatte Pipi in den Augen, weils einfach so herzlich, berührend und wundervoll geschrieben ist. Und weils so passend war! Dickes Danke dafür!! :)

    Los gehts! Viel Spaß! :)




    Stellt euch das mal vor. Da schreibt mir Frau Schnäselchen Anfang Januar doch eine Mail, in der sie mir schildert, wie sehr sie sich in ihrem Hamsterrad doch langweilt und ob ich denn nicht sozusagen Alltagsmeisterungsideen für sie hätte.

    Iiiiiiiiiiiich? Wo ich doch vor allem ständig im Alltag so richtig schön verkacke? Wo ich ständig Termine absage und wenn nicht, dann aber auf jeden Fall viel viel viel zu spät komme weil ich es einfach nicht gebacken bekomme, zwei so kleine Kinder zeitgleich fertig zu machen, ungestresst das Haus zu verlassen, am Zielort auszupacken und einigermaßen sicher zu transportieren? Ich, deren Haushalt aussieht, wie das Innere der Garage einer Auswandererfamilie nach einem starken Tornado?
    Ich, die mit einem vollgespuckten T-Shirt abwägt, wie oft am Tag es vermutlich noch voll gespuckt oder voll gepullert wird und ob es sich lohnt, es schon zu waschen?

    Nee. AlltagsMEISTERUNGSideen habe ich wirklich nicht.

    Aber ich kann erzählen, wie ich die 17 Stunden Tage mit meinen beiden Söhnen im Mini-Altersabstand von nur 19 Monaten durchstehe ohne den Verstand zu verlieren.

    1.) Kaffee.
    Leute, lasst uns pragmatisch sein. Ohne Kaffee läuft nix. Is einfach so. Stillen hin oder her. Ich stehe um 5 Uhr auf und darf frühestens um 22 Uhr schlafen. Es werfe den ersten Stein, wer das ohne Koffein schafft. Und kommt mir nicht mit Matcha 😋

    2.) Musik
    Ja. Hier. Ich oute mich. Ich höre den ganzen lieben langen Tag Musik. Früher "I'm on a Highway to hell". Heute "Meeeeeeeein Platz im Auto ist hinteeen". Und dabei springe ich vollkommen überdreht und bekloppt durch das Kinderzimmer. Und mein großer Kleiner, der auch. Und der kleine Kleine lacht uns dabei aus. Dabei schütte ich Endorphine aus und kriege automatisch gute Laune.

    3.) Kochen, backen, essen.
    Und wenn diese Reihe abgeschlossen ist, dann von vorn. Denn gefangen im Hamsterrad hat das vor allem einen Vorteil: man kann Kleinkinder einbinden. Das Baby in die Tragehilfe oder ins Tuch auf den Rücken, den großen in seinen Lernturm; der darf helfen. Rezepte ausprobieren, Dinge erschaffen, dem Kind ein Bewusstsein für gesunde Ernährung lehren und sich belohnen, mit leckeren Köstlichkeiten.

    4.) Haushalt.
    Einfach liegen lassen. Der macht nicht glücklich.

    5.) Wäsche.
    Den Mann machen lassen. Gerechte Arbeitsteilung, nennt man das.

    6.) Ventile schaffen
    Ok ok. Punkte 1-5 waren ja ganz lustig. Aber jetzt mal ehrlich: wie kommt Frau Schnäselchen raus aus ihrem Hamsterrad und rein in einen Alltag, der sie erfüllt? Ja, diese Frage habe ich mir gestellt und dabei festgestellt, dass das Wort "Hamsterrad" bis ich es auf ihrem Blog und in ihrer Nachricht an mich las, gar nicht so präsent im Kopf hatte. Klar, hier gibt's einen Alltag und der wird auch nicht viel anders sein als der anderer Familien. Und ja, wir haben feste Rituale. Und hm ja, eigentlich hat sie Recht.... Hamsterrad trifft es ganz gut...

    Ich erwischte mich also dabei, mich selbst in einem Hamsterrädchen zu befinden. Ohne es wirklich gemerkt zu haben. Unsere Tage, unsere Wochen, laufen immer gleich ab. Mir gibt das Sicherheit und den Kindern auch. Jedes leichte Abkommen vom Wegesrand versetzt mich schnell in Panik. Meine Kinder sind noch sehr klein, ich habe das dauernde Bedürfnis, hier ständig Oberwasser zu haben, alles unter Kontrolle zu haben, alles zu überwachen. Und das heißt eben auch oft, lieber den starren, bekannten Weg zu gehen, als mal links und rechts abzubiegen.

    Nun lernte ich also mein eigenes Hamsterrad kennen und fragte mich, ob ich es mochte. Naja. Geht so. Mein Leben als Mutter ist so ganz anders als mein Leben vorher. Das war auch ein Hamsterrad, aber ein anderes. Das mochte ich aber auch nicht. Aber unglücklich bin ich doch auch nicht. Oder?

    Ich stellte fest, dass es einige Stellschräubchen an gewissen Ventilen sind, die mir in diesem Irrenhaus helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dinge, die ich nur für mich tue, auf die weder meine Kinder noch mein Mann Einfluss haben und die mich irgendwie erfüllen. Bloggen gehört da an erster Stelle genannt. Aber eben auch kochen, backen, essen. Durch die Wohnung tanzen. Zum Sport gehen. Oder ganz früh morgens an die klirrendkalte frische Luft, mit dem Hund spazieren. Mir Freiheiten rausnehmen, für die mich andere vielleicht als Rabenmutter abstempeln (wie stillend Kaffee zu trinken, zum Beispiel). Gleichermaßen besuche ich gern Krabbelgruppen, Stillcafés und Elterntreffs. Weil ich die Zeit mit meinen Kindern nicht sinnvoll allein verbringen kann, fragt ihr vorwurfsvoll?
    Ja.
    Ich kann eben nur kochen und backen und tanzen. Ich bastele nicht, ich nähe nicht. Ich gehe in den Wald mit meinen Kindern oder zum nahegelegenen Bauernhof. Wir gehen auf den Spielplatz. Wir spielen mit Knete, mit der Eisenbahn. Bauen ein Haus aus einem Karton. Toben durch das Bett. Singen. Spielen. Lachen.
    Aber - steinigt mich - es langweilt mich spätestens an Tag 4. Ich fühle mich nicht wie eine schlechtere Mutter, nur weil ich nicht vollends darin aufgehe, mit meinen Kindern zu basteln. Es ist menschlich, ich habe nun mal andere Interessen und nicht immer deckt sich das mit denen meiner Kinder. In Krabbelgruppen darf ich mich mit Eltern über Themen unterhalten, so mit Erwachsenen und ganzen Sätzen und so und meine Kinder kommen trotzdem voll und ganz auf ihre Kosten. Auch das ist ein Ventil für mich: quatschen, Eltern treffen, sich beraten, Kaffee trinken. Es hilft mir, meine Perspektive zu wechseln, mich von außen zu betrachten, den Kopf frei zu bekommen und anschließend gestärkt, weil abgelenkt und zufrieden, zurückzukehren in mein Hamsterrädchen, das mich vielleicht nervt, aber das eben immer noch mein Leben ist.

    "Dein Alltag ist ihre Kindheit" - dieser Spruch begleitet mich. Schleicht sich bei euch beim Lesen auch als erstes mal ein komisches Gefühl ein? So war es bei mir. Aber das ist Erfolgsdruck. Man wünscht sich die perfekte Kindheit für sein Kind und wenn einem der Alltag nicht gefällt, dann kann da ja keine schöne Kindheit draus resultieren oder?
    Deswegen: liebt euer Hamsterrad. Poliert es. Pflanzt Blumen. Putzt die Stäbchen. Dreht euch mal links und rechts. Knabbert ein Eckchen ab. Hängt Bilder auf. Genießt.

    Eines Tages, von jetzt auf gleich, werden unsere Kinder große, erwachsene Menschen sein, die vielleicht über ihr Leben als Eltern bloggen und sich mit anderen Bloggern darüber beraten, wie sie denn jetzt aus ihrem Hamsterrad kommen. Und dann werden wir sie ansehen und uns fragen, wo die Zeit war. Wieso wir nur so wenig davon bekommen. Ob wir sie optimal genutzt haben. Ob wir alles richtig gemacht haben. Wir werden uns für immer und ewig reflektieren und erst in vielen vielen Jahren wissen, ob all die Entscheidungen, die wir treffen mussten, die richtigen waren.

    Doch die Zeit, in der wir stumpf in unserem Hamsterrädchen hin und her kullern, weil unsere Kinder zu klein sind, um was anderes zu tun, als eben zu kullern, die ist verdammt kurz. Vielleicht hilft es uns allen, unser Hamsterrad so zu nehmen wie es ist, es zu lieben und zu pflegen und zu akzeptieren, dass es nicht nur unser Leben ist, sondern auch das unserer Kinder.

    Also, Frau Schnäselchen - ich kann dir keine Tipps geben, den Alltag zu meistern. Denn ich gehöre ganz sicher nicht zu den Eltern, die hier von Meistern sprechen dürfen. Eher davon, beim Absaufen noch über sich selbst zu lachen. Das ist vielleicht meine X-Men-Fähigkeit: absaufen, lachen, "Aramsamsam" anmachen, Mund abputzen, Tanzen, und wieder von vorne.
    Denn ich weiß, es sind nur noch ganz wenige Jahre, bis meine Kinder "Mama du bist so peinlich"-Jahre alt sein werden und ich mich zurücksehne nach langweiligen, durchstrukturierten Tagen, in denen mein großer Kleiner mit mir immer wieder den selben Kuchen backen wollte, anstatt seine Freunde im Park zu treffen.

    Genießt die Zeit. Denn von allem, mit dem wir im Leben beschenkt werden, haben wir davon einfach viel zu wenig.

    Dienstag, 1. März 2016

    Password: Hamsterrad 1.0

    Anfang des Jahres (das ja noch nicht sooo alt ist :D) war ich noch sehr mit meinem langweiligen, nervigen Hamsterrad beschäftigt. Ich wusste nicht, wer ich bin, was ich will und wohin ich will!

    Aus diesem Grund hab ich ein paar liebe Bloggerinnen angeschrieben mit der Bitte um Tipps und Tricks. Hier meine Anfrage als Mail:

    Liebe ...,

    ich bin auf der Suche nach ein paar 'Alltagsmeisterungsideen'.
    Wie meisterst du deinen Alltag mit Kind, Haushalt, Freizeit etc? Magst du
    mir das vielleicht schreiben? Gerne auch als Blogeintrag? Ich würde dich
    dann auch auf meinem Blog verlinken, wenn du magst!?

    Allerdings frag ich dich eher als Mama einer fast 2jährigen Tochter,
    Partnerin und Teilzeitarbeitenden als als Bloggerin (komische Satzstellung
    :D), da ich momentan etwas im Hamsterrad sitze und vom stupiden Alltag die
    Schnauze (sorry!) voll hab.

    Würde mich freuen, von dir zu hören!


    Ich hab sehr liebe Antworten bekommen. Danke an dieser Stelle! :)
    Ein paar wollten sich nochmal Gedanken drüber machen, ein paar wollten ihr Worte nicht öffentlich verlinkt haben (was natürlich völlig okay ist! ;)) und 3 antworten darf ich veröffentlichen. Meine erste Blogartikelreihe! Bin da schon ein bisschen stolz drauf! :)

    Den Anfang macht morgen Kathrin von Blog ÖkoHippieRabenmutter.
    Freut euch auf einen herzlichen, offenen, lustigen und wundervollen Blogeintrag! :)

    Euer 

    Monatsanfangsgedanken

    Im März werde ich:


    - den Geburtstag meines lieben Bruders feiern

    - ein Wochenende mit der gesamten Familie und einem Teil der Verwandschaft
    zum Wellnessen in den bayerischen Wald fahren *herrlich* 

    - Osternestchen mit Schnuti suchen

    - mich auf den Früüüühling freuen

    - Garten umgestalten (lassen!?)

    - Beete bepflanzen

    - Fastenresümee ziehen

    - Haushaltsgebrauchsgegenstände plastikfrei nachkaufen

    - Immunsystem stärken




    Was erwartet euch im März?


    Euer

    Monatsmotto Februar: endlich wieder ganz gesund werden

    Seit ein paar Wochen schlag ich mich mit diversen Krankheiten rum:

    - Erkältung mit fiesem Katarrh 
    - Magen- Darm Virus mit anschließender starker Magenreizung
    - Mandelentzündung mit Fieber
    - Bronchitis mit Fieber

    Am Mittwoch bekomme ich die Ergebnisse des Blutbildes. Anhand dessen werden dann weitere Maßnahmen eingeleitet. Natürlich nicht in Form von Schulmedizin und Tabletten. ;)

    Also heißt mein Monatsmotto für Februar: endlich wieder gesund werden, Immunsystem stärken, ausruhen und die mentale Ebene wieder füttern! :)

    Mehr Monatsmottos gibts bei Sonja vom wertvoll-blog.


    Euer